Reines Wasser aus geschützten Wasserschutzgebieten
Unser Trinkwasser muss höchsten Qualitätsanforderungen an Reinheit und Geschmack entsprechen. Und um das sicherzustellen, gewinnt die Purena GmbH Wasser in besonders geschützten Gebieten. Hier wird alles, was die Qualität des Grundwassers beeinträchtigen könnte, überwacht und reguliert – damit bestes Trinkwasser aus Ihrem Hahn kommt.
Hält jeder Prüfung stand: Unsere Trinkwasserqualität
Unser geliefertes Wasser erfüllt alle Anforderungen der strengen Trinkwasserverordnung. Zur Kontrolle der Trinkwasserqualität lassen wir regelmäßig Wasserproben auf ihre relevanten Einzelbestandteile prüfen. Das geschieht in anerkannten Laboren mit zugelassenen Verfahren und modernster Technik – damit spüren die Labore auch geringste Abweichungen von den Vorgaben der Trinkwasserverordnung auf und handeln entsprechend. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass die Werte unseres Trinkwassers weit unter den gesetzlich festgelegten Grenzen für die Trinkwasserqualität in Deutschland liegen. Und davon können Sie sich in den folgenden Analysen selbst ein Bild machen:
- Trinkwasseranalyse für die Stadt Wolfenbüttel und die Ortsteile Ahlum, Atzum, Groß Stöckheim, Halchter, Linden und Wendessen
- Trinkwasseranalyse für die Wolfenbütteler Ortsteile Adersheim, Fümmelse, Leinde und Salzdahlum
Härtebereiche und weitere Infos zu unserem Trinkwasser
Ein weiterer wichtiger Maßstab für die Trinkwasserqualität ist die Wasserhärte.
Für die Stadt Wolfenbüttel und die Ortsteile Ahlum, Atzum, Groß Stöckheim, Halchter, Linden und Wendessen gilt:
- Durchschnittliche Gesamthärte von 10° deutscher Härte (1,7 mmol/l), das entspricht dem Härtebereich mittel
- Aufbereitungsstoffe: Schwefelsäure, Aluminiumsulfat, Weißkalkhydrat, Natronlauge, Chlor, Pulveraktivkohle, schwachanionisches Flockungshilfsmittel
- Desinfektion durch UV-Licht
- Einstufung der Wasserverluste nach den anerkannten Regeln der Technik im Jahr 2025: geringe Verluste
Für die Wolfenbütteler Ortsteile Adersheim, Fümmelse, Leinde und Salzdahlum gilt:
- Durchschnittliche Gesamthärte von 3,3° deutscher Härte (0,6mmol/l), das entspricht dem Härtebereich weich.
- Aufbereitungsstoffe: Schwefelsäure, Aluminiumsulfat, Weißkalkhydrat, Natronlauge, Chlor, Pulveraktivkohle, schwachanionisches Flockungshilfsmittel.
- Desinfektion durch UV-Licht
- Einstufung der Wasserverluste nach den anerkannten Regeln der Technik im Jahr 2025: geringe Verluste
Alle eingesetzten Aufbereitungsstoffe sind zur Trinkwasseraufbereitung nach § 11 der Trinkwasserverordnung zugelassen.
Empfehlungen zur Verringerung des Verbrauchs
- Effiziente Armaturen nutzen: Durch den Einbau von Strahlreglern (Perlatoren) an Wasserhähnen oder Sparduschköpfen lässt sich der Durchfluss deutlich reduzieren, ohne den Komfort spürbar einzuschränken.
- Toilettenspülung anpassen: Nutzen Sie die Start-Stopp-Taste oder die kleine Spültaste. Ein wassersparender Spülkasten bringt oft mit deutlich weniger Wasser die gleiche Leistung.
- Volle Beladung bei Geräten: Starten Sie Wasch- und Spülmaschinen nur, wenn sie voll beladen sind. Verzichten Sie zudem auf die Vorwäsche, da moderne Reinigungsmittel diese meist überflüssig machen.
- Gartenbewässerung optimieren: Gießen Sie Pflanzen in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden, um Verdunstungsverluste zu minimieren. Nutzen Sie nach Möglichkeit Regenwasser aus Zisternen oder Regentonnen.
Empfehlungen zum verantwortungsvollen Umgang
- Stagnationswasser vermeiden: Wasser, das länger als vier Stunden in der Leitung gestanden hat, sollte nicht zur Zubereitung von Speisen oder zum Trinken verwendet werden. Lassen Sie es ablaufen, bis es merklich kühler aus dem Hahn kommt.
- Temperaturregelung beachten: Die Wassertemperatur in zentralen Heizanlagen sollte idealerweise bei 60 Grad Celsius liegen. Dies stellt einen Kompromiss zwischen Energieeffizienz und dem Schutz vor Legionellen dar.
- Regelmäßige Nutzung aller Entnahmestellen: Um Keimbildung in selten genutzten Leitungen zu verhindern, sollten alle Wasserhähne (z. B. im Gäste-WC) mindestens alle drei Tage kurz gespült werden.
- Maßnahmen nach Abwesenheit: Wenn Sie länger als drei Tage verreist waren, sollten Sie alle Entnahmestellen für einige Minuten öffnen, um das System einmal komplett durchzuspülen und die Trinkwasserhygiene wiederherzustellen.
- Regelmäßige Wartung: Lassen Sie ihre Trinkwasserinstallation regelmäßig durch ein bei einem Wasserversorger eingetragenes Installationsunternehmen warten.