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So dämmen Sie wirkungsvoll

Guter Wärmeschutz fürs Haus ist beim energiesparenden Bauen ein wesentliches Element. Wie gut ein Stoff dämmt, hängt von seiner Wärmeleitfähigkeit ab.

Wie dick die äußere Dämmschicht am Neubau sein sollte, wird von dessen Lage zur Sonne (Süden/Westen) bestimmt und von der Qualität der Dämmschicht. Das Angebot reicht von 40 Zentimeter dicken Platten bis zu dünnen Vakuum-Paneelen. Je effektiver die Dämmwirkung eines Dämmstoffes – je weniger Wärme er durchlässt –, desto dünner kann man ihn anbringen. Sieht besser aus, hat allerdings seinen Preis.

Fakten zu Dämmstoffen

Dämmstoffe sind in Wärmeleitfähigkeitsgruppen eingeteilt. Sie geben an, wie viel Wärmeenergie in Watt in einer bestimmten Zeit durch das Material in einer bestimmten Dicke hindurch – und damit verloren gehen. Maßstab dafür ist der Wärmeleitfähigkeitswert, er sollte also möglichst klein sein. Sehr gutes Dämmmaterial zeichnet sich durch eine Wärmeleitfähigkeit von 0,035 Watt pro Meter und Grad Kelvin aus: 0,035 W/(m K) – Wärmeleitfähigkeitsgruppe 035. Dazu zählen Zellulose, Mineralwolle, Flachs, Holzfaserplatten und Hartschaumplatten aus Polystyrol (Styropor). Viele Hausbesitzer entscheiden sich wegen des günstigen Preises für Dämmen mit Styropor. Empfehlenswerter fürs Wohnklima ist allerdings natürliches Dämmmaterial.

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